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lunes 13 de octubre de 2008

Stadte und Reiseziele Perú , PERU EIN GUTER ORT ZUM LEBEN

PERU EIN GUTER ORT ZUM LEBEN


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Lima wurde im Jahr 1535 gegründet und entwickelte sich schnellt zur wichtigsten Stadt in Amerika. Heute hat die Stadt 8000000 Einwohner und ist die Heimat vieler Einwanderer aus allen Teilen der Welt und deshalb ein echter Schmelztiegel. Das historischen Zentrum der Stadt ist heute von der UNESCO als Kulturgut der Menschheit anerkannt und man findet dort auserlesene Beispiele der Architektur aus der Kolonialzeit, darunter den Dom, die Klöster Santo Domingo und San Francisco, und viele Herrenhäuser mit herrlichen aus Holz geschnitzten Balkonen. Lima ist auch eine unerschöpfliche Quelle der Kultur: hier gibt es zahlreiche verschiedene Museen, zum Beispiel das nationale Museum für Archäologie, Anthropologie und Geschichte (Museo Nacional de Arqueología, Antropología e Historia) oder das archäologische Museum (Museo Arqueológico Rafael Larco Herrera) mit Schätzen mit unschätzbarem Wert aus der Zeit des Inkareichs und zuvor. Mitten in der Stadt liegen auch mehrere archäologische Sehenswürdigkeiten, darunter Huaca Huallamarca oder Huaca Pucllana. Nahe bei Lima am pazifischen Ozean liegt das wichtigste Heiligtum der peruanischen Küste aus der Zeit vor dem Inkareich: Pachacámac, errichtet im 3. Jahrhundert nach Christus. Eine andere Attraktion der Stadt sind die Strände, die hervorragend für die Ausübung von Wassersportarten oder zum Sonnenbaden geeignet sind oder um dort einfach die Schönheit des pazifischen Ozeans zu bewundern. Bei einem Besuch der Stadt sollte man auch die Spezialitäten der weltweit anerkannten peruanischen Gastronomie kennenlernen. Hier gibt es eine große Vielfalt von Gaststätten und gemütlichen Lokalen, wo der Reisende diese ausgezeichneten Gerichte kosten kann, die bei der Verschmelzung von europäischen, afrikanischen und asiatischen Einflüssen mit der andinen Kochkultur entstanden sind.





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Sehenswürdigkeiten

Provinz Pozuzo

Die Stadt de Oxapampa
396 km östlich von der Stadt Lima (9 Stunden mit dem Bus).
Der Ort Santa Rosa de Oxapampa wurde im Jahr 1891 von einer Gruppe von Siedlern, die aus Deutschland und Österreich eingewandert waren, am rechten Ufer des Flusses Río Chontabamba gegründet. Der Name stammt aus der Sprache Quetschua und bedeutet auf Deutsch soviel wie Ebene mit Stroh. In der Stadt findet man eine Kirche und verschiedene Gebäude, die den europäischen Einfluss widerspiegeln. In Oxapampa findet man heute eine Mischung von Brauchtum und Traditionen aus Deutschland, Österreich und Peru. Die verdeutlichen vor allem die Küche, Tänze und Feste im Ort.




Villa Rica
71 km von der Stadt Oxapampa (2 Stunden 30 Minuten mit dem Auto).
Dieser Ort liegt am Zugang zu den Tälern der Flüsse Río Pichis und Río Palcazú. Die hiesigen landwirtschaftlichen Güter produzieren Kaffee, Ananas und Rocoto (Chilischotenart), bieten dem interessierten Reisenden aber auch verschiedene Möglichkeiten für landwirtschaftlichen Tourismos. Ausserdem hat man hier die beste Gelegenheit Lebensmittel- und Treibstoffvorräte auf der Durchreise zu erwerben.




Pozuzo
84 km nördlich von der Stadt Oxapampa (3 Stunden mit dem Auto) und 360 km von der Stadt Cerro de Pasco.
Der Ort wurde von den Siedlern aus Österreich und Deutschland gegründet, denen die peruanische Regierung im Jahr 1857 dort Land schenkte. Die Immigranten errichteten in den in ihrer Heimat üblichen Baustil. Die Häuser haben meist einen geometrischen Grundriss, Holzböden und Satteldächer.










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Publicado el 16/04/2008